Werden Sie Teil des Geopark – Netzwerks!

 

Sie interessieren sich für den Geopark, Sie möchten regelmäßige Informationen über die aktuellen Entwicklungen, vielleicht können Sie sich vorstellen selbst aktiv zu werden, kennen Menschen, die bei der Verwirklichung der Idee helfen könnten oder möchten die Idee verbreiten.

Werden Sie Teil des Geopark – Netzwerks!

Im Geopark – Netzwerk wollen wir alle verknüpfen, die sich für das Projekt interessieren und in Ihren Möglichkeiten etwas zum Geopark beitragen möchten. Der Geopark braucht viele Mitstreiter, die sich für ihn einsetzen.


  • Ja, ich möchte Teil des Geopark - Netzwerks werden und den regelmäßigen Georundbrief bekommen, der mich über alle Geopark – Aktivitäten im Kreis aktuell informiert.
  • Ja, ich kann mir vorstellen, für den Geopark aktiv zu werden.
  • Ja, ich haben schon eine Idee, wie ich den Geopark unterstützen kann.



Schicken Sie einfach eine Email an: Geopark(at)KPfeiffer.de

 

Geopark und Steinwarte

Wir leben in einer Region, die geologisch etwas ganz Besonderes darstellt. Die Region ist geprägt von Eiszeiten, die uns die petrologische Geschichte Skandinaviens von über 3.000.000.000 Jahren zu Füßen gelegt haben. Zum Teil finden wir hier sogar Steine, die es in Skandinavien selbst nicht mehr gibt. Das Wissen um diese geologisch höchst spannende Geschichte zu vermitteln ist Ziel dieses Projekts.

 

Das Zentrum des Geoparks soll eine Steinwarte sein. Ein Ort, an dem der Besucher eine Gesteinsbibliothek vorfindet, die aus Handstücken der hier zu findenden Gesteine, wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Publikationen und Hilfsmitteln zum Bestimmen von eigenen Fundstücken besteht. Weiterhin soll eine Datenbank aufgebaut werden, die sowohl vor Ort als auch über das Internet regionsübergreifend genutzt werden kann und diese Steinwarte mit anderen geologischen Projekten verknüpft.

 

In der Steinwarte und über den Internet-Auftritt soll ein Kommunikationszentrum entstehen, dass die Informationen über geologisch interessante Orte und Veranstaltungen, z.B. zum "Tag des Steines in der Stadt", bündelt und verbreitet.

 

Der Geopark umfasst eine geologisch interessante Region, die sich hier nicht nur auf den Kreis bezieht, sondern sogar noch über die Ländergrenzen hinaus geht. Von besonderem Interesse sind hierbei „Fenster zur Erdgeschichte“ wie Feldsteinmauern, Kiesgruben oder Steilufer, bei denen der Blick in die Erdgeschichte frei liegt. Da Kiesgruben in der Regel nicht frei zugänglich sind, bieten sich hier Führungen an, die auch gut angenommen werden (z.B. eine Führung im Kieswerk Ohle und Lau in Mölln mit 70 Teilnehmern). Interessierte Gemeinden können dann im Rahmen des Geoparks auf ihre lokalen geologischen Besonderheiten aufmerksam machen und durch den Verbund ein größeres Publikum erreichen. Dies gilt ebenfalls für angebotene Exkursionen und Seminare.

Der Geopark soll durch Präsentation und der Inwertsetzung des geologischen Erbes zum Erhalt und der nachhaltigen Nutzung beitragen (Agenda 21 UNCED), aber auch als Kultur- und Freizeitinstitution ein Bewusstsein für die Besonderheiten der Region schaffen. Geologisch interessante Orte können konfliktfrei gleichzeitig geschützt und touristisch genutzt werden und tragen so zur Identitätsbildung der Region bei. Das Kommunikationszentrum Steinwarte wird als neuer Knotenpunkt im internationalen geologischen Netzwerk, den regionalen Nutzern einen Zugang zu Partnerorganisationen bieten.

 

Der Geopark soll durch die GeoUnion-Alfred-Wegener-Stiftung begutachtet und nach Abschluss der Zertifizierung mit dem Prädikat „Nationaler GeoPark“ versehen werden. Damit wäre er der erste „Nationale GeoPark“ in Nord-West-Deutschland.

Das Zentrum des Geoparks soll eine Steinwarte sein. Ein Ort, an dem der Besucher eine Gesteinsbibliothek vorfindet, die aus Handstücken der hier zu findenden Gesteine, wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Publikationen und Hilfsmitteln zum Bestimmen von eigenen Fundstücken besteht. Weiterhin soll eine Datenbank aufgebaut werden, die sowohl vor Ort als auch über das Internet regionsübergreifend genutzt werden kann und diese Steinwarte mit anderen geologischen Projekten verknüpft.

 

In der Steinwarte und über den Internet-Auftritt soll ein Kommunikationszentrum entstehen, dass die Informationen über geologisch interessante Orte und Veranstaltungen, z.B. zum "Tag des Steines in der Stadt", bündelt und verbreitet.

 

Der Geopark umfasst eine geologisch interessante Region, die sich hier nicht nur auf den Kreis bezieht, sondern sogar noch über die Ländergrenzen hinaus geht. Von besonderem Interesse sind hierbei „Fenster zur Erdgeschichte“ wie Feldsteinmauern, Kiesgruben oder Steilufer, bei denen der Blick in die Erdgeschichte frei liegt. Da Kiesgruben in der Regel nicht frei zugänglich sind, bieten sich hier Führungen an, die auch gut angenommen werden (z.B. eine Führung im Kieswerk Ohle und Lau in Mölln mit 70 Teilnehmern). Interessierte Gemeinden können dann im Rahmen des Geoparks auf ihre lokalen geologischen Besonderheiten aufmerksam machen und durch den Verbund ein größeres Publikum erreichen. Dies gilt ebenfalls für angebotene Exkursionen und Seminare.

Der Geopark soll durch Präsentation und der Inwertsetzung des geologischen Erbes zum Erhalt und der nachhaltigen Nutzung beitragen (Agenda 21 UNCED), aber auch als Kultur- und Freizeitinstitution ein Bewusstsein für die Besonderheiten der Region schaffen. Geologisch interessante Orte können konfliktfrei gleichzeitig geschützt und touristisch genutzt werden und tragen so zur Identitätsbildung der Region bei. Das Kommunikationszentrum Steinwarte wird als neuer Knotenpunkt im internationalen geologischen Netzwerk, den regionalen Nutzern einen Zugang zu Partnerorganisationen bieten.

 

Der Geopark soll durch die GeoUnion-Alfred-Wegener-Stiftung begutachtet und nach Abschluss der Zertifizierung mit dem Prädikat „Nationaler GeoPark“ versehen werden. Damit wäre er der erste „Nationale GeoPark“ in Nord-West-Deutschland.